Die moderne Plastische und Ästhetische Chirurgie ist weit mehr als eine reine optische Veränderung – sie steht für Präzision, Sicherheit und ästhetisches Feingefühl.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung entstehen individuelle Behandlungskonzepte – für Ergebnisse, die harmonisch und natürlich wirken.
Wo Wohlbefinden und Selbstvertrauen im Einklang sind.
Das Gesicht ist der Spiegel unserer Persönlichkeit und unserer Emotionen – feine Veränderungen können Harmonie, Frische und Ausstrahlung neu zur Geltung bringen.
Oberlidstraffung – ein offener und wacher Blick
Eine klare, frische Augenpartie lässt uns wach und jugendlich wirken. Mit zunehmendem Alter lässt die Elastizität der Lidhaut und Muskeln nach, was unsere Augen klein und müde aussehen lässt. Hängende Oberlider, auch „Schlupflider” genannt, können im fortgeschrittenen Stadium zusätzlich unseren Alltag beeinträchtigen, indem sie das Sichtfeld einschränken. Eine Oberlidstraffung kann hier Abhilfe schaffen und der Augenpartie einen offenen Blick verleihen.
Eine Oberlidstraffung ist eine kleine Operation mit großer Wirkung. Bei dem Eingriff wird die überschüssige Haut vom Oberlid inkl. kleinem Muskelstreifen und ggf. sich vorwölbendem Fettgewebe entfernt. Die Augenform wird dabei nicht verändert. Die zukünftige Narbe liegt in der Lidfalte bis auf den seitlichen Anteil, der in die Verlängerung der Lachfalten gelegt wird. Somit bleibt die Narbe bei guter Wundheilung kaum sichtbar.
Der Eingriff
Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung oder auf Wunsch im Dämmerschlaf oder in kurzer Vollnarkose. Nach der Operation wird die Wunde mit feinen Steristrips-Pflastern abgedeckt. Die Entfernung der Pflaster und der Fäden erfolgt eine Woche nach der Operation. Die meiste Schwellung tritt in den ersten drei Tagen auf, die Blutergüsse können bis zu zwei Wochen sichtbar sein und können ggf. mit Make-up abgedeckt werden.
Der Operationserfolg ist bereits sechs Wochen postoperativ zu sehen, das Endergebnis kann nach drei Monaten beurteilt werden. Das Resultat hält durchschnittlich 10–15 Jahre an, abhängig vom Fortschreiten von natürlichen Alterungsprozessen.
Eine Oberlidstraffung kann bei Bedarf mit dem Lipofilling der Tränenrinne oder einer Unterlidstraffung oder als Kombinationseingriff durchgeführt werden.
Unterlidstraffung – erholtes Aussehen ohne müden Blick
Die Unterlidstraffung ist eine Operation, die darauf abzielt, die überschüssige Haut am Unterlid zu entfernen sowie die sog. „Tränensäcke” zu reduzieren. Durch den Alterungsprozess kommt es zur Erschlaffung der Lidhaut sowie des kreisrunden Augenmuskels. Dabei kann das Fettgewebe aus der Augenhöhle nach vorne treten und als unschöne, störende Vorwölbung am Unterlid resultieren. Eine Unterlidstraffung kann dabei Abhilfe schaffen und die Tränensäcke sowie Schwellungen reduzieren.
Im Vergleich zur Oberlidstraffung handelt es sich hier um einen etwas komplexeren Eingriff. Bei der Operation wird die überschüssige Haut vom Unterlid entfernt, die Fettdepots werden je nach Befund gleichmäßig umverteilt oder entfernt. Das Unterlid wird zusätzlich an einem Muskelstreifen am seitlichen Lidwinkel fixiert, um eine Aussendrehung des Unterlids durch den Narbenzug zu vermeiden. Die Schnittführung verläuft direkt unterhalb der Wimpernlinie und wird seitlich in die Verlängerung der Lachfalten gelegt. Die Narben bleiben dabei minimal sichtbar.
Der Eingriff
Der Eingriff erfolgt ambulant und in Vollnarkose. Nach der Operation wird am Unterlid und im Bereich der oberen Wange ein Steristrips-Tapeverband angebracht, der den Gewebezug minimiert und die Wunde entlastet. Die Entfernung der Fäden erfolgt eine Woche postoperativ. Der Tapeverband muss für weitere zwei Wochen zur Nacht selbständig angebracht werden. Die Blutergüsse können bis zu zwei Wochen sichtbar sein und bei Bedarf mit Heparinsalbe behandelt werden. Die initiale Schwellung kann mehrere Wochen anhalten. Der Operationserfolg ist ca. drei Monate postoperativ zu sehen, das Endergebnis kann nach sechs Monaten beurteilt werden.
Eine Unterlidstraffung wird oft als Kombinationseingriff mit einer Oberlidstraffung durchgeführt. Um das Resultat positiv zu beeinflussen, kann ergänzend ein Lipofilling der Wangenregion erfolgen.
Lipofilling - natürliche Frische und sanftes Volumen
Die Behandlungen mit Eigenfettgewebe haben sich in den letzten Jahren in vielen Bereichen der plastischen und ästhetischen Chirurgie etabliert. Mit diesem natürlichen und modernen Verfahren können Sie Ihr natürliches Strahlen zurückgewinnen. Das Fettgewebe ist reich an mesenchymalen Stammzellen, die bei der Geweberegeneration eine entscheidende Rolle spielen. Aus diesem Grund eignet sich das körpereigene Fett zur Gesichtsverjüngung, um dem natürlichen Alterungsprozess entgegenzuwirken.
Das Lipofilling eignet sich besonders gut zur Behandlung der sog. „Tränenrinne”, einzeln oder mit einer Oberlidstraffung kombiniert. Lipofilling der oberen Wangenregion kann auch als Kombinationseingriff mit der Unterlidstraffung durchgeführt werden, um das Endergebnis positiv zu beeinflussen und dem Mittelgesicht Frische zu verleihen.
Der Eingriff
Der Eingriff erfolgt ambulant, meist in örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf. Die kleinen Mengen vom Fettgewebe werden durch schonende Absaugung in der Regel vom Unterbauch oder von der Oberschenkelinnenseite gewonnen. Das entnommene Fett wird anschliessend gereinigt, speziell aufbereitet und mittels kleinen Injektionen eingespritzt. Nach der Behandlung können leichte Blutergüsse auftreten. Die initiale Schwellung bildet sich innerhalb von wenigen Tagen zurück.
Das Endergebnis wirkt sehr natürlich, dezent und ist bereits nach sechs Wochen zu sehen. Zu beachten ist, dass das verpflanzte Fettgewebe dem natürlichen Alterungsprozess unterliegt und sehr sensibel auf die Gewichtsschwankungen reagiert (insbesondere Gewichtsverlust), was ggf. wiederholte Eingriffe im Laufe der Zeit erfordert.
Die Brust ist ein Symbol der Weiblichkeit und prägt das Selbstbild vieler Frauen. Sanfte Brustkorrekturen können das Selbstwertgefühl stärken und das Selbstbewusstsein positiv beeinflussen.
Bruststraffung – im Einklang mit dem eigenen Körper
Jede Frau kennt es: Der Körper verändert sich. Mal leise und kaum merklich, mal mit großen Schritten. Pubertät, Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsschwankungen, Wechseljahre, das Älterwerden – all das hinterlässt Spuren. Besonders die Brust ist dabei ein sensibler Spiegel unserer Lebensreise. Im Laufe der Jahre kommt es zur Brusterschlaffung, der sog. Brustptosis. Die Brust verliert an Volumen und Straffheit, die Brustwarze sinkt immer mehr nach unten ab.
Eine Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, ist ein chirurgischer Eingriff, der die Brust hebt und ihr die weibliche Form zurückgibt. Dabei wird die überschüssige Haut entfernt, das abgesunkene Brustdrüsengewebe angehoben und neu geformt. Zudem werden die Brustwarzen nach oben versetzt und bei Bedarf verkleinert. Die Schnittführung verläuft um die Brustwarze herum, senkrecht nach unten und in der Unterbrustfalte. Dank der umgekehrten „T-Schnitt”- Technik entsteht eine schöne, natürliche, runde Form der neuen Brust. Die initial sichtbaren Narben verblassen mit der Zeit. Auf Wunsch lässt sich die Straffung auch mit einer Verkleinerung kombinieren.
Der Eingriff
Die Operation wird ambulant in Vollnarkose durchgeführt. Zum Abfluss von Wundwasser werden Drainagen gelegt, die am Folgetag entfernt werden. Nach der Operation wird die Wunde mit kleinen Steristrips-Pflastern abgedeckt, ein Stütz-BH, der die Brust stabilisiert und das Gewebe in der neuen Form hält, wird angelegt. Beim Nähen werden selbstauflösende Fäden verwendet, sodass der Fadenzug entfällt. Ab der 2. postoperativen Woche beginnt die Narbenpflege mit verordneten Produkten. In den ersten sechs Wochen soll der Stütz-BH konsequent Tag und Nacht getragen werden. Zudem soll auf Sport, schweres Heben und ruckartige Bewegungen in dieser Zeit verzichtet werden. Initiale Schwellung und kleine Asymmetrien sind in der Heilungsphase komplett normal und nehmen mit der Zeit kontinuierlich ab. Das Endergebnis kann durchschnittlich nach sechs Monaten beurteilt werden.
Nach einer Bruststraffung beginnt eine besondere Zeit. Viele Frauen empfinden die Wochen nach der Operation wie einen Neubeginn - Schritt für Schritt wächst das Vertrauen in den eigenen Körper und ein neues Selbstbewusstsein.
Brustverkleinerung – Leichtigkeit für Körper und Seele
Was oft als Sinnbild für Weiblichkeit gilt, kann im Alltag zur Belastung werden und die Lebensqualität erheblich mindern. Eine grosse Brust kann zu Rücken- und Nackenschmerzen, Druckstellen durch BH-Träger, Hautentzündungen in der Unterbrustfalte und Einschränkungen beim Sport führen. Betroffene Frauen fühlen sich nicht nur körperlich, sondern oft auch emotional eingeengt.
Eine Brustverkleinerung, auch Mammareduktionsplastik genannt, ist eine Operation, in der das Brustdrüsengewebe und Fettgewebe entfernt wird, um die Brust leichter und kompakter zu machen. Dabei wird die Brust gleichzeitig gestrafft, die Brustwarzen werden verkleinert und neu positioniert. Die Schnittführung verläuft um die Brustwarze herum, senkrecht nach unten und in der Unterbrustfalte. Dank der umgekehrten „T-Schnitt”- Technik entsteht eine schöne, natürliche, runde Form der neuen Brust. Die initial sichtbaren Narben verblassen mit der Zeit.
Der Eingriff
Die Operation erfolgt meist stationär in Vollnarkose. Zum Abfluss von Wundwasser werden Drainagen gelegt, die spätestens am 2. postoperativen Tag entfernt werden. Nach der Operation wird die Wunde mit kleinen Steristrips-Pflastern abgedeckt und ein Stütz-BH, der die Brust stabilisiert, wird angelegt. Beim Nähen werden selbstauflösende Fäden verwendet, sodass der Fadenzug entfällt. Ab der 2. postoperativen Woche beginnt die Narbenpflege mit verordneten Produkten. In den ersten sechs Wochen sollte der Stütz-BH konsequent Tag und Nacht getragen werden. Auf Sport, schweres Heben und ruckartige Bewegungen ist in dieser Zeit zu verzichten. Initiale Schwellung und kleine Asymmetrien sind in der Heilungsphase sind komplett normal und nehmen mit der Zeit kontinuierlich ab. Das Endergebnis kann je nach Heilungsverlauf nach 6-12 Monaten beurteilt werden.
Eine Brustverkleinerung nimmt das Gewicht von den Schultern, bringt die Brust in eine harmonische Form und gibt Leichtigkeit zurück. Schon kurze Zeit nach der Operation berichten die meisten Patientinnen, dass sie aufrechter stehen, freier atmen und sich beim Sport unbeschwerter fühlen. Das Ergebnis ist nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar.
Brustvergrösserung mit Implantaten – mehr Weiblichkeit, mehr Selbstvertrauen
Die Brust ist für viele Frauen ein Symbol von Weiblichkeit, Sinnlichkeit und Selbstbewusstsein. Doch nicht jede Frau fühlt sich mit ihrer natürlichen Brust wohl. Die Gründe für den Wunsch nach einer Brustvergrösserung sind sehr individuell. Da die Brust nicht ausschliesslich aus Drüsengewebe besteht, sondern auch aus Fettgewebe, sehnen sich schlanke Frauen sehr oftnach mehr Volumen.
Brustvergrösserung mit Implantaten ist eine bewährte Methode, die seit Jahrzehnten ihren Stellenwert in der plastischen und ästhetischen Chirurgie hat. Durch den Einsatz von hochwertigen Implantaten unterschiedlicher Größe, Form und Projektion können sehr individuelle und natürliche Ergebnisse erzielt werden. In einem Beratungsgespräch werden alle weitere Einzelheiten wie: Schnittführung (Brustwarze, Achsel, Unterbrustfalte), Implantatlage (über dem Muskel, unter dem Muskel, unter der Faszie) und Implantatwahl, passend zur Körperform, Körpergröße aber auch zu den aktuellen Lebensumständen (Sport, Beruf etc.) besprochen. Vorteile und Nachteile einzelner Operationstechniken sowie mögliche Komplikationen werden erörtert.
Der Eingriff
Die Operation erfolgt ambulant in einer kurzen Vollnarkose. Das Einsetzen des Implantates erfolgt mit der sog. No-Touch-Technik, das heisst, das Implantat wird mittels Einfuhrhilfe, ohne angefasst zu werden, in die zuvor präparierte Implantattasche eingebracht. Zum Abfluss von Wundwasser werden Drainagen gelegt, die am Folgetag schmerzfrei entfernt werden. Nach der Operation wird die Wunde mit kleinen Steristrips-Pflastern abgedeckt, ein Stütz-BH, der die Brust stabilisiert, wird angelegt. Beim Nähen werden selbstauflösende Fäden verwendet, sodass der Fadenzug entfällt. Ab der 2. postoperativen Woche beginnt die Narbenpflege mit verordneten Produkten, damit die Narben strichförmig und später kaum erkennbar sind. In den ersten sechs Wochen sollte der Stütz-BH konsequent Tag und Nacht getragen werden. Auf Sport, schweres Heben und ruckartige Bewegungen ist in dieser Zeit zu verzichten. Initiale Brustschwellung und Spannung der Haut nehmen im Verlauf kontinuierlich ab. Das Endergebnis kann nach 12 Monaten beurteilt werden.
Eine Brustvergrösserung mit Implantaten bietet die Möglichkeit, der Brust mehr Volumen zu verleihen, ein schönes Dekolleté zu zaubern und sich ein besseres Körpergefühl zu schenken. Doch noch wichtiger als das äußere Ergebnis ist das innere Gefühl: mit neuem Selbstbewusstsein und ganz neuer Lebensfreude
Implantatentfernung & Implantatwechsel – zurück zu Ihrem Wohlgefühl
Eine Brustvergrösserung ist für viele Frauen ein sehr persönlicher Schritt. Doch manchmal verändern sich die Wünsche, die Lebensumstände oder auch der Körper selbst. Manchmal ist es medizinisch notwendig, manchmal entsteht der Wunsch ganz von innen heraus, die Implantate zu entfernen oder durch neue ersetzen zu lassen.
Gründe für eine Implantatentfernung oder einen Wechsel:
Je nach Situation können Implantate vollständig entfernt oder durch neue Implantate ersetzt werden. Oft wird die Entfernung oder der Wechsel mit einer Bruststraffung kombiniert, damit die Brust nach der Operation eine schöne und harmonische Form erhält.
Der Eingriff
Die Operation erfolgt je nach Befund ambulant oder stationär in einer Vollnarkose. Zum Abfluss von Wundwasser werden Drainagen gelegt, die zwischen 1-3 postoperativen Tag entfernt werden. Nach der Operation wird die Wunde mit kleinen Steristrips-Pflastern abgedeckt, ein Kompressions-BH, der die Brust in der neuen Form stabilisiert und schützt, wird angelegt. Beim Nähen werden selbstauflösende Fäden verwendet, sodass der Fadenzug entfällt. Ab der 2. postoperativen Woche beginnt die Narbenpflege mit verordneten Produkten, damit die Narben strichförmig und später kaum erkennbar sind. In den ersten sechs Wochen sollte der BH konsequent Tag und Nacht getragen werden. Sport, schweres Heben und ruckartige Bewegungen sind in dieser Zeit zu vermeiden, damit die Brust in Ruhe heilen kann. Nach einigen Monaten, je nach Operationstechnik, zeigt sich das endgültige Ergebnis.
Eine Implantatentfernung oder ein Implantatwechsel ist immer ein Schritt zu mehr Authentizität und Wohlgefühl. Viele Frauen spüren nicht nur körperlich eine Veränderung, sondern auch innerlich: Manche erleben es als Befreiung, andere als Erneuerung – immer aber geht es darum, dass Sie sich mit Ihrem Körper wieder im Einklang fühlen.
Sich im eigenen Körper wohlzufühlen ist ein wertvolles Privileg. Dabei ist ein gesundes Bild vom Körper essenziell. Straffungsoperationen helfen, ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen und können ein neues Körpergefühl schenken.
Bauchdeckenstraffung – sich wieder wohl in der eigenen Haut fühlen
Mit zunehmendem Alter, durch Schwangerschaft oder nach starkem Gewichtsverlust kann es zur Erschlaffung der Bauchdecke kommen. Die Bauchdeckenstraffung, auch als Abdominoplastik bekannt, ist eine elegante operative Methode, um die Körperkontur zu verbessern und einen flachen Bauch als Resultat zu erzielen. Das überschüssige Haut- und Fettgewebe werden dabei operativ entfernt. Nach Schwangerschaften bei der sog. Rektusdiastase (Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskulatur) wird zusätzlich die Muskulatur gerafft, um einen flachen Bauch und eine schlanke Taille zu kreieren.
Die Schnittführung erfolgt bei dem Eingriff am Unterbauch entlang und verläuft direkt an der Schamhaargrenze, damit die Narbe zukünftig unter der Unterwäsche und dem Bikini versteckt werden kann. Die erschlaffte Haut wird mit dem darunterliegenden Fettgewebe von der Bauchmuskulatur abgelöst und nach unten gezogen, bis der gewünschte Straffungseffekt erreicht ist. Die überschüssige Haut wird dann entfernt. Dabei muss der Bauchnabel versetzt, neu positioniert und vernäht werden. Bei zusätzlichem Bedarf kann eine Schamhügelstraffung durchgeführt werden.
Der Eingriff
Der Eingriff erfolgt stationär und in Vollnarkose. Zum Abfluss von dem Wundwasser werden Drainagen gelegt, die meist nach ein bis zwei Tagen entfernt werden. Nach der Operation wird die Wunde mit kleinen Steristrips-Pflastern abgedeckt und ein Kompressionsgurt angelegt. Beim Nähen werden selbstauflösende Fäden verwendet, sodass der Fadenzug entfällt. Ab der 2. postoperativen Woche beginnt die Narbenpflege mit verordneten Produkten. Der initial angelegte Kompressionsgurt kann nach zwei Wochen durch ein Kompressionsmieder ersetzt werden. In den ersten sechs Wochen soll die Kompression Tag und Nacht erfolgen, danach weitere sechs Wochen tagsüber oder nachts. Der Operationserfolg ist direkt postoperativ zu sehen, das Endergebnis kann nach sechs Monaten beurteilt werden.
Oberarmstraffung – schöne Konturen und ein strafferes Gefühl
Eine Hauterschlaffung an den Oberarmen tritt in der Regel bei starken Gewichtsschwankungen, nach einem Gewichtsverlust oder im fortschreitendem Alter auf. Ab einem gewissen Zeitpunkt kann sich die Haut durch den Elastizitätsverlust nicht mehr zurückbilden, auch sportliche Aktivitäten, Massagen und Cremes können dabei nicht mehr helfen.
Die Oberarmstraffung ist bei einer ausgeprägten Hauterschlaffung die Therapie der Wahl.
Die Schnittführung erfolgt an der Innenseite vom Oberarm und reicht von der Achsel bis zum Ellenbogen. Die Narbe wird so gelegt, dass sie bei den am Körper angelegten Armen nicht sichtbar wird. Aufgrund von der recht langen Narbe empfiehlt es sich, den Eingriff bei einem Hautüberschuss ab ca. 5 cm Durchmesser durchzuführen. So kann die Armkontur nachhaltig verbessert werden.
Der Eingriff
Der Eingriff wird ambulant in Vollnarkose durchgeführt. Zum Abfluss des Wundwassers werden Drainagen gelegt, die am Folgetag entfernt werden. Nach der Operation wird die Wunde mit kleinen Steristrips-Pflastern abgedeckt. Um starke Schwellung zu vermeiden, werden die Arme initial gewickelt und anschliessend Kompressionsärmlinge angelegt. Beim Nähen werden selbstauflösende Fäden verwendet, sodass der Fadenzug entfällt. Ab der 2. postoperativen Woche beginnt die Narbenpflege mit verordneten Produkten. In den ersten sechs Wochen soll die Kompression Tag und Nacht erfolgen, danach weitere sechs Wochen tagsüber oder nachts. Die Schwellungsneigung ist in den ersten Wochen sichtbar, nimmt jedoch kontinuierlich ab. Das Endergebnis kann nach sechs Monaten beurteilt werden.